Im Ramadan ist der Islam gnadenvoll

Im Fastenmonat Ramadan, wenn deutsche Politiker zu den Moscheen pilgern, um vor laufenden Kameras am Fastenbrechen teilzunehmen und damit Vielfalt, Toleranz und so weiter demonstrieren, zeigt sich die Religion des Friedens von der gnadenvollen Seite und schiebt sogar geplante Hinrichtungen auf. Wir lesen bei der staatsnahen Nachrichtenagentur adn dpa: „Indonesien will nach dem Ende des Fastenmonats Ramadan 18 Drogendealer hinrichten. Der Fastenmonat endet in Indonesien wahrscheinlich am 6. Juli. Zum Tode verurteilte Häftlinge werden auf der Gefängnisinsel Kanbangan erschossen… Mindestens 121 Menschen sitzen in dem riesigen Inselstaat im Südostasien in Todeszellen, fast alle wegen Drogendelikten. Unter ihnen sind 35 Ausländer.“

Neun von zehn Hinrichtungen weltweit finden übrigens in Moslem-Staaten statt.

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