Deutschlandfunk nervt mit falschen Angaben

Den Deutschlandfunk zu hören, führt inzwischen regelmäßig zu schwerer Nervenbelastung. Warum tut man sich das morgens an, wo doch ein gut duftender Kaffee auf dem Tisch steht und das Brot so lecker schmeckt? Erst am 13. Juli 2016 lieferte der Staatssender wieder einen Beleg für Dummheit als Grundvoraussetzung für journalistische Tätigkeit. Da behauptete Korrespondentin Annette Riedel in einem Bericht über das Verhältnis zwischen der Nato und Russland, die Russen seien verärgert, weil die Nato durch die Neuaufnahme von Staaten Russland immer mehr auf die Pelle rücke. Als Beleg führte Riedel im Gespräch mit dem Moderator die Aufnahme des früheren „Sowjetstaats“ Mazedonien in die Nato an.

Wie blöd müssen die beim Deutschlandfunk sein, dass nicht einmal der Moderator mit dem Hinweis dazwischen ging, dass Mazedonien 1. kein früherer „Sowjetstaat“ ist, sondern dem blockfreien Jugoslawien entsprang. Und dass 2. Mazedonien nicht an der Grenze zu Russland, sondern nördlich von Griechenland liegt?

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