Den Euro nicht vergessen: Countdown läuft

Trotz des deutschen Blutsommers mit den vielen „Allahu-Akbar“-Rufenden sollten andere Themenfelder nicht aus dem Blick geraten, auch wenn die für die Gesundheit zunächst nicht so gefährlich sind wie ein Migrant mit Axt im Nahverkehrszug. Es geht um unser Geld, den Euro.

Fast alle Deutschen sind seltsam sanftmütige Wesen geworden: Trotz wachsender Gefahren, den Kopf mit Axt gespalten zu bekommen oder per Nagelbombe ins Jenseits befördert zu werden, halten sich Protestreaktionen in engen Grenzen. Auch Vorsichtsmaßnahmen sind nicht bekannt. „Manche Menschen werden wohl vorsichtiger. Im Prinzip weiß man aber auch nach den Erfahrungen aus Ländern wie dem Irak, in denen es fast täglich Anschläge gibt, dass die Menschen weiterhin auf den Markt gehen und einkaufen“, beruhigt der „Angstforscher“ Borwin Bandelow aus Göttingen die Bundesbürger via halbamtlicher Nachrichtenagentur adn dpa.

Während Kanzlerin Angela Merkel am 28. Juli 2016 in Berlin den Blutsommer herunterspielte („Wir schaffen das“), machen andere in Frankfurt und Brüssel ganze Arbeit. Europas oberster Geldfälscher Mario Draghi, der in diesen Tagen Hof im unterwürfigen Deutschen Bundestag hält, lässt die Europäische Zentralbank (EZB) Geld drucken ohne Ende, und der deutsche Blödmichel nimmt offenbar an, dass die Preise trotz der sprunghaft wachsenden Geldmenge stabil bleiben werden. Blödmichel erwartet offenbar auch, dass Notenbanker nicht nur Geld, sondern auch Lebensmittel werden drucken können. Zinsen gibt es schon lange nicht mehr, Lebensversicherungen sind weitgehend entwertet. Proteste gibt es keine. Alle schauen tatenlos zu, wie das System das Geld entwertet und den Wohlstand vernichtet.

Jetzt kippen endgültig die letzten Stabilitätsvorschriften des Maastricht-Vertrages, durch den laut Theo Waigel (ein längst vergessener deutscher Finanzminister von der CSU) sichergestellt werden sollte, dass der Euro so stabil wird wie die Mark. Die EU-Kommission verzichtet nämlich auf Maßnahmen gegen die extremen Defizitsünder Portugal und Spanien. „Damit ist der Stabilitäts- und Wachstumspakt tot“, erklärt Professor Lüder Gerken, Vorstandsvorsitzender des Centrums für Europäische Politik (cep) in Freiburg. „Es ist schwer nachvollziehbar, dass die Kommission erneut auf Sanktionen gegen Defizitsünder verzichtet. Nach Frankreich kommen nun auch Spanien und Portugal ohne Strafen davon. Mit dieser Entscheidung ist klar, dass es Strafen und Sanktionen für Defizitsünder wohl nie mehr geben wird“, so Gerken.

Damit ist auch der Weg frei zur „Rettung“ der maroden italienischen Banken mit frisch gedrucktem Geld. Die Italiener schaffen derweil ihr Geld ins sichere Ausland. Wie Die Welt am 14. September 2016 berichtet, summieren sich die Verbindlichkeiten der italienischen Zentralbank gegenüber dem Euro-System (Target-Salden) auf 327 Milliarden Euro. Der Wert liegt höher als der bisherige Rekordstand vom August 2012, dem ersten Höhepunkt der Euro-Krise.

Die letzten Tage des Euro sind angebrochen. Wenn der Crash beginnen wird, sind die paar durchgeknallten Moslems unser kleineres Problem.

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