Klonovskys Blick in die deutsche Zukunft

Der Publizist Michael Klonovsky, der ein feines Gespür für Entwicklungen hat, hat einen Blick in die deutsche Zukunft geworfen:

„Man soll es mit den historischen Analogien nicht übertreiben, doch es gibt eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Spätphasen des Kaiserreichs, des Dritten Reichs, der DDR und nun der BRD. Die Durchhaltebefehle der Regierungen ähneln sich. ‚Integration und Teilhabe‘ sind das Pendant zu ‚Wunderwaffe‘ und ‚Endsieg‘; ‚Wir schaffen das‘ ist die Neuauflage von ‚Die Partei, die Partei, die hat immer recht!‘ Die Invadierung deutschen Staatsgebietes durch Menschen, denen unsere sogenannten Werte egal und abschaffenswert sind, wird kurioserweise mit der Universalität dieser Werte begründet. Dieses irrationale Verständnis von Politik hat eine selbstauslöschungsaffine Dynamik entwickelt. Unter dem Motto ‚Kein Mensch ist illegal‘ – das heißt: Jeder gehört zu Deutschland – versammeln sich nicht nur der linksextreme Pöbel und die Leitartikler der Gesinnungspresse, sondern sogar Parlament und Regierung. Allerdings werden nach diesem Zusammenbruch nicht mehr genügend junge Deutsche für den Neuanfang existieren. Die Idee, Schwarzafrikaner und Orientalen würden das Land erhalten, ist rührend, vor allem mit Blick auf die Zustände in orientalischen und schwarzafrikanischen Ländern. Es ist ein Blick in die deutsche Zukunft.“

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