Migranten wollen keine Knöllchen

Ein Staat, der das Schwarzfahren von Migranten in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bahn und Bus duldet, muss damit rechnen, dass seine Polizisten verprügelt werden, wenn einem Migranten ein Strafzettel wegen Falschparkens droht.In Düren (Nordrhein-Westfalen) wurden zehn Polizisten verletzt (einer sogar krankenhausreif geschlagen), als sie einem bedrängten Mitarbeiter des Ordnungsamtes beistehen wollten, der einem Migranten, der seinen Wagen falsch geparkt hatte, einen Strafzettel verpassen wollte. Schließlich musste ein Sondereinsatzkommando der Polizei anrücken, um die Lage zu deeskalieren. Zuvor hatte einer der „deutschen Staatsbürger mit türkischen Wurzeln“ (Rheinische Post) einen Polizisten in den Schwitzkasten genommen und mit einem Radmutternschlüssel ins Gesicht geschlagen.

Wenn der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) erklärt, die Täter würden die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen, ahnt man schon das Ende der Geschichte: Freispruch für die Täter, und Knöllchen werden in Düren nur noch in Wohngebieten mit überwiegend deutscher Bevölkerung verteilt.

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