Kleine Asylkostenkunde

Die Kosten für die sogenannten Migranten, die von Kanzlerin Angela Merkel („Wir schaffen das“) ins Land geholt wurden, sind inzwischen weitgehend bekannt – jedenfalls auf Bundesebene. In diesem Jahr werden sie sich nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 2.November 2016 auf 20,8 Milliarden Euro belaufen.

Im kommenden Jahr geht die Bundesregierung in ihrem Haushaltsentwurf von Kosten in Höhe von 22,05 Milliarden Euro aus.

Das Aufkommen des steuerlichen Solidaritätszuschlags beträgt übrigens 15 Milliarden Euro im Jahr.

Das heißt: Wenn Merkels Gäste nicht nach Deutschland gekommen wären, sondern diese Migranten in den sicheren Drittstaaten, über die sie einreisten, geblieben wären, hätte der Solidaritätszuschlag noch in diesem Jahr abgeschafft werden können, und zwar rückwirkend zum 1. Januar 2016. Damit kann jeder auf seinem Lohnzettel sehen, was er für Merkels Gäste abzudrücken hat.

Da noch mehr Geld übrig gewesen wäre, hätte auch das Kindergeld für unsere Kinder um etwa zehn Euro im Monat erhöht werden können, was erheblich mehr gewesen wäre als die lausigen zwei Euro im Monat, die Finanzminister Wolfgang Schäuble(CDU) jetzt für die Kinder springen lässt.

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