Durch Merkel 33 Billionen Euro versenkt

Bei diesem Beitrag des sonst zur Satire neigenden Portals „Politplatschquatsch“ ist uns das Lachen vergangen. Hier hat jemand nachgerechnet, was uns die Ära Angela Merkel bisher wirklich gekostet hat: 33 Billionen Euro. Maßstab der Kosten ist das Kursverhältnis der Schwachwährung Euro zum US-Dollar. Lesen sie selbst:

„Im Rückblick lässt sich die Ära der Kanzlerin Angela Merkel in zwei Phasen einteilen: Die erste sieht sie als Profiteurin der Schröder-Reformen. Die zweite dann als zunehmend fassungsloser agierende Nicht-Reagiererin auf innere und äußere Herausforderungen, die sie, die immer mit Aussitzen gewonnen hat, ihrer Erfahrung gemäß einfach vorübergehen lassen will.

Der Preis dafür ist hoch. Der innere Zusammenhalt ging flöten, sowohl innerhalb Deutschlands als auch innerhalb der EU. Es gibt keinen Preis für Geld mehr, damit auch keine Zinsen und somit keinen Sinn im Versuch, selbstbestimmt und selbstverantwortlich für seine Bedürfnisse zu sparen. Trotzdem bröckelt Europa, weil selbst Nullzinsen für die schwächeren Länder zu hoch sind, als dass sie mit Deutschland konkurrieren könnten.

Das lässt die Gemeinschaftswährung dahinsiechen: Zu Merkels Amtsantritt gab es 1,40 Dollar für einen Euro, auf dem Höhepunkt der „amerikanischen Krise“ (Peer Steinbrück) waren es sogar knapp 1,60 Dollar. Mit der dritten Rettung des Euro sank die Kaufkraft der innerlich ausgehöhlten Gemeinschaftswährung auf 1,30.

Als Merkel die Staatsschuldenkrise für beendet erklärte, waren es noch knapp 1,20. Und nun, noch ein Jahr später, steht der Euro bei 1,07 Dollar. Ein Verlust von 33 Prozent internationaler Kaufkraft, das die Gehälter und Vermögen von 550 Millionen Europäern um rund ein Drittel zusammenschrumpeln lassen hat. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt der Eurozone in zehn Jahren um sagenhafte 33 Billionen Euro.

Merkel ist, abgesehen von einigen Hilfsarbeitern wie dem Luxemburger Jean-Claude Juncker oder dem an fortgeschrittener Hybris leidenden Spesenritter Martin Schulz die einzige aus dem europäischen Führungskreis, die die gesamte Talfahrt mitverantwortet und bis zum vorläufigen Ende mitgemacht hat.

Zum Dank für ihre verheerende Regierungsbilanz schätzt ihr Volk sie als Mutter der Nation. Zum Dank dafür, dass sie trotz des katastrophalen Abschneidens immerhin an der Macht geblieben ist, wählt ihre Partei sie wieder zur Vorsitzenden. Und Kanzlerkandidatin.

Gemessen an Konrad Adenauer, der mit 73 zum ersten Mal Kanzler wurde und mit 87 abtrat, hat Angela Merkel den Großteil ihrer Amtszeit noch vor sich. Bis 2041 könnte sie amtieren. Hält der Trend des Wertverfalls beim Euro währenddessen an, wäre das Zeit genug, auch die verbliebenen beiden Drittel Restwert zu eliminieren.“

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