Deutscher Staatssender bringt Fake News

Der Staatssender Deutschlandfunk ist beim Verbreiten von „Fake News“, also falschen Nachrichten, erwischt worden. Am 3. Februar 2017 verbreitete der Sender in seinen 15-Uhr-Nachrichten und in der Nachrichten-App, im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima sei der höchste Strahlenwert seit dem Unfall von 2011 gemessen worden. Weiter heißt es: „Die Atomkatastrophe war die folgenschwerste seit dem Unglück von Tschernobyl 1986. In der Anlage von Fukushima war es in Folge der Naturkatastrophe in drei Blöcken zu einer Kernschmelze gekommen. Fast 19.000 Menschen verloren ihr Leben.“

Das Atomunglück von Fukushima hat keine Todesopfer gefordert. Die 19.000 Menschen sind durch den Tsunami ums Leben gekommen. Der Staatssender Deutschlandfunk macht hier Propaganda wie einst die Stimme der DDR.

Dagegen gibt es aber ein Rezept: Abschalten.

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Eine Antwort zu Deutscher Staatssender bringt Fake News

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Das Ministerium für Wahrheit, Akzeptanz und respektvollem Dialog auf Augenhöhe der Buntrepublik Helldeutschland gibt dazu bekannt:
    1. „Fake-News“ gibt es per definitionem nur in rechtsreaktionärkonservativen oder dunkelkatholischen Blogs, dem Kopp-Verlag oder anderen Gedankenverbrechern.
    2. Seriöse Redaktionen sexuell vielfältiger und buntakzeptierender Printmedien, Nachrichtenagenturen oder TV-Sender geben keine „Fake-News“ heraus. Generell und sowieso.
    3. Sollte es aber – rein hypothetisch betrachtet – eventuell vielleicht ein bedauernwertes und verzeihliches, kleines, kaum erwähnenswertes Mißverständnis ansonsten politisch-korrekter werktätiger Medienschaffender gegeben haben (wenn überhaupt), dann ist dies erst einmal menschlich verständlich und sympathisch. Erst die verabscheuenswürdige Verzerrung durch radikalpopulistische Fremdenfeinde dramatisiert diesen Lapsus. Vom versierten Gutdenker wird erwartet, hier an die bekanntlich geradezu fanatische Detailgenauigkeit des DLF einen großzügigen Maßstab anzulegen („Zwiedenken“), locker und humorvoll zu kommentieren: „Ob Fukushima oder Tsunami, Hauptsache Asien“ und die Angelegenheit mit einem Schmunzeln zu übergehen.
    4. Sollten Sie dazu außer Stande sein, erwartet Sie (wir haben Ihre IP-Adresse lokalisiert!) in nächster Zukunft ein Besuch engagierter AntiFa-Aktivist*nnen, welche Sie couragiert auf Ihr Fehlverhalten hinweisen wird. Sollte auch diese schlagkräftige Unterweisung in zeitgemäße Verhaltenscodes nichts fruchten, ist nicht auszuschließen, dass Ihr Internetzugang gekappt wird, um Sie fürsorglich vor weiteren Tastaturverbrechen zu bewahren.

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