Deutschlandfunk lässt 28.500 Menschen verschwinden

Den Nachrichten-Zauberern vom Deutschlandfunk ist wieder ein wirklich großer Coup gelungen. Am 4. Juli 2017 haben sie für einen ganzen Tag 28.500 Menschen verschwinden lassen. 8.500 von ihnen sind sogar permanent gewaltbereit und gewalttätig; sie begingen im vergangenen Jahr über 1.200 Gewalttaten. Bei diesen 28.500 Menschen, die in der Berichterstattung des DLF über den Verfassungsschutzbericht 2016 einfach so verschwanden, handelt es sich um demokratie- und verfassungsfeindliche Linksextremisten, die offiziell gezählt, definiert, festgestellt und beschrieben wurden. Die Gruppe ist, so das Bundesamt für Verfassungsschutz, ist allein im letzten Jahr um sieben Prozent gewachsen und nun so groß wie seit 2012 nicht mehr.

Da diese Fakten aber beim „Kampf gegen Rechts“, beim „Zeigen von Courage“, beim „Aufstehen der Anständigen“ und beim Verniedlichen „aufgebauschter Probleme“ nur stören würden, lässt man sie lieber weg. Oder war es gar klammheimliche Freude und Solidarität, die den linken Schlägern und Brandschatzern das grelle Licht der öffentlichen Wahrnehmung ersparten?

So werden die Deutschen am Wochenende zum G 20-Gipfel in Hamburg wieder etwas Seltsames erleben: sie sehen linke Parolen brüllende Hasskappen, brennende Autos, verletzte Polizisten, Steinewerfer und Stahlkugelschützen. Und sie wissen gar nicht, wo die alle herkommen. Denn nicht nur im DLF sind diese Phänomene unbekannt.

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2 Antworten zu Deutschlandfunk lässt 28.500 Menschen verschwinden

  1. Stefan schreibt:

    Nach der ÖR-Beitragspflicht kommt die ÖR-Informationspflicht, die Möglichkeiten des Politischen sind längst noch nicht ausgeschöpft:

    Frank Schäffler zu: Gelenkte Demokratie, Vorrang für ARD und ZDF bei Google & Co von Merkel und Maas gefordert

    Bundesjustizminister Maas: „Digitalagentur“ der deutschen Regierung soll unter anderem „Trefferlisten und die Anzeige von Nachrichten“ überwachen

    Und wer glaubt, daß das alles neue verrückte Forderungen sind, findet in der FAZ bereits vor 10 Jahren folgenden Artikel:

    ARD und ZDF im Internet: Anspruch auf Vorzugsbehandlung

  2. keddy1992 schreibt:

    Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

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