„Klimaforscher“ verbreitet Starkregen-Panik

Wer kennt noch den Begriff, „jemandem den Wind aus den Segeln nehmen“? Vermutlich kaum noch jemand, denn sonst würden die meisten Bürger nicht auf den von „Klimaforschern“ wie Mojib Latif verbreiteten Schwindel hereinfallen, der in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 27. Juli 2017 behauptete, die jüngst zu beobachtende Häufung von Extremwetterlagen sei ein Zeichen dafür, dass der Klimawandel auf das alltägliche Wetter übergreife. Einziges Ziel dieser Behauptungen ist, den Menschen Angst einzujagen. Wer Angst hat, leistet keinen Widerstand gegen das System. Es ist so wie im Mittelalter, als die Pfaffen durchs Dorf schlichen, vor dem Erscheinen des Teufels warnten und forderten, rothaarige Frauen zu verbrennen, weil diese die Gespielinnen des Gottseibeiuns seien.

Wer sich etwas intensiver mit den angeblichen Folgen des Klimawandels beschäftigt, kann die Lügen der Latifs und Schellnhubers schnell als solche enttarnen: Nach dem tatsächlich erfolgten Rückzug von Gletschern in den Alpen wurden in den nun frei zugänglichen Tälern Reste von Pflanzen gefunden, ca. 300 Jahre alt. Das heißt, vor 300 Jahren waren diese Gebiete eisfrei. Klimawandel gab und gibt es, aber der Beitrag des Menschen dazu ist unsicher oder findet gar nicht statt.

Die Folgen von Klimawandelbekämpfungsmaßnahmen sind aber überall zu spüren: Als es in einem Frühjahrssandsturm auf der Autobahn von Berlin nach Rostock etliche Unfälle gab und Todesopfer zu beklagen waren, war von den Latifs dieser Welt sofort zu hören, es handele sich um eine Folge des Klimawandels und solche Extremwetterlagen würden nun zunehmen. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Folge von Klimwandelbekämpfungsmaßnahmen: In der Gegend wird überwiegend Mais angebaut (was, nebenbei bemerkt, zur Ausrottung von Bienen und Vögeln beiträgt). Dieser Mais ist für Biogasanlagen bestimmt, die das Rückgrat der Energiewende darstellen, weil sie stetig Strom liefern können im Gegensatz zu den Flatterstromproduzenten Windrad und Photovoltaik-Anlage. Das Getreide, das früher hier zu Ernährungszwecken angebaut wurde, kommt jetzt oft aus Afrika aus gerodeten Regenwaldgebieten (für unseren Biosprit werden weitere Regenwaldgebiete abgeholzt). Dieser Mais wird sehr spät ausgesät, so dass heftige Frühjahrswinde den Sand ungehindert aufnehmen konnten, was früher nicht möglich war, als hier noch Getreide wuchs. Eine Folge waren die Unfälle auf der Autobahn durch Sichtbehinderungen.

Auch die zu beobachtenden starken Regenfälle der jüngsten Zeit sind eine Folge von Klimawandelbekämpfungsmaßnahmen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena haben eine Studie veröffentlicht. Ergebnis: „Jede Windenergieanlage entzieht dem Wind Energie, so dass viele Anlagen großräumig zu verringerten Windgeschwindigkeiten in der Atmosphäre führen sollten. Dieser Effekt geht über den Windschatten hinter jeder einzelnen Anlage hinaus. Die langsamere Windgeschwindigkeit verringert dann die Energieerzeugung jeder einzelnen Windkraftanlage.“

So, und damit ist das Problem hinreichend beschrieben. Die Geschwindigkeit des Windes lässt nach, die Wolken ziehen langsamer weiter, so dass früher großflächig verteilter Regen sich heute auf kleinere Flächen konzentriert. Das haben wir schon 2015 hinreichend am Beispiel der wiederholt aufgetretenen „Jahrhunderthochwasser“ in der Stadt Münster in NRW beschrieben. Exakt diese Situation hat sich jetzt im Norden Berlins und in Teilen des Harz wiederholt.

Und was ist, wenn es mal zwei Wochen ununterbrochen nicht regnet? Für Latif und Co. ist das natürlich auch eine Folge des Klimawandels: „Das sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Medaille – und diese Medaille heißt Erderwärmung.“ Wer’s glaubt…

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2 Antworten zu „Klimaforscher“ verbreitet Starkregen-Panik

  1. Norbert Haeberle schreibt:

    Auf Nachfrage wie es denn zu erklären sei, dass die Alpen vor 2000 Jahren eisfrei waren und daher von unseren Vorfahren ganz locker zu Fuß überquert werden konnten (und das ganz ohne Autos und Autobahnen) bekommt man von den Berufslügnern der Klimasekte keine Antwort. Ich habe das persönlich schon oft gefragt, nie gab es eine Antwort, stattdessen oft Ausflüchte a la „um das geht es hier nicht“, „hat damit nichts zu tun“ oder „dafür haben wir jetzt keine Zeit“ o.ä.

  2. Norbert Haeberle schreibt:

    früher hat sich die Sonne um die Erde gedreht und den Menschen wurde eingeredet die Erde sei der Mittelpunkt des Universums, heute agieren die Apologeten der Klimasekte ganz ähnlich: Sie meinen wir Menschen seien für Klimawandel verantwortlich, und letztlich wieder der Mittelpunkt des Universums. Erneut ohne jeglichen Beweis zu bringen.

    Halten wir fest: früher vor hunderten Jahren haben sich die Herrschenden so stark selbst überschätzt wie heute die Angehörigen und Verbreiter des Klimawandelmärchens. Und wenn man dann noch die Großmannssucht a la „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ hinzunimmt, dann sieht man klar und deutlich um was es bei der Theorie des Klimawandels (die als Tatsache hingestellt wird, ganz gleich wie bei der Tatsache der Alten, dass sich die Sonne um die Erde drehe) geht: ein paar Wenige Herrschende meinen, am Klima Wesen solle die Welt genesen.

    Eins noch zu Mojib Latif: spätestens als ich den am Flughafen Frankfurt auf dem Gate gesehen habe bei den Flügen nach Fernost war mir klar, dass der nur heiße Luft verbreitet und sich dafür fürstlich bezahlen lässt, nur um dann privat seinen Klimawandel zu torpedieren, wer möchte der kann mir seine Mailadresse geben, ich würde dann das Foto des Klimasektenforschers auf Reise nach Fernost einstellen. Wie ich solche Heuchler hasse.

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