Entartete Multi-Kulti-Idee hilft den Schleppern

Seit einiger Zeit gibt es tatsächlich eine Debatte in Europa (in Deutschland nur am Rande geführt) über die Rolle der sogenannten Nichtregierungsorganisationen (englische Abkürzung NGO’s). Wir haben dazu in der ungarischen Zeitung „Magyar Idök“ einen Kommentar gefunden, dessen Erscheinen in einer deutschen Zeitung völlig ausgeschlossen wäre. Denn hierzulande wird nur gedruckt und gesendet, was sein soll und nicht, was ist. Lassen wir die ungarische Stimme zu Wort kommen:

„Zwei Jahre mussten ins Land ziehen, damit das greise Europa endlich erkennt, dass die Einwanderungswelle Schattenseiten hat. (…) Osteuropa hatte bereits von Anfang an klargemacht, dass es die Aufnahme von Menschen ablehnt, die ohne Reisedokumente und illegal (…) über unsere Grenzen stürmen. Die Errichtung eines Zauns an der ungarischen Südgrenze und die Schließung der Migrationsroute über den Balkan haben bewiesen, dass sich Grenzen schließen lassen. (…) Doch solange der Westen im Dunstkreis eines historischen Schuldbewusstseins (wegen der Verbrechen aus der Kolonialzeit), einer entarteten Multikulti-Idee, eines politisch korrekten öffentlichen Diskurses, so lange der Westen im Dunstkreis der Lobbyisten, der NGO‘s und der Schlepper lebt und so lange der Betrieb einer Flüchtlingsindustrie im Interesse bestimmter Kreise ist, wird die als Migrationskrise bezeichnete Epochenkrisis nicht von einem Tag auf den anderen zu lösen sein.“

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