Sozis wie immer: Wasser predigen und Wein saufen

Nein, diese Meldung aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 7. September 2017 wundert uns nicht mehr: Da hören wir uns seit Jahren von Sozialdemokraten aus allen Ländern an, wie wichtig Schul- und Bildungsreformen sind, von der Inklusion ganz zu schweigen – und dann das: Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), schickt ihr Kind auf eine Privatschule, genauer gesagt, auf ein klassisches Gymnasium, das nach der vierten Klasse besucht werden kann, während alle anderen, die sich den Luxus privater Bildungseinrichtungen nicht leisten können, ihre Kinder gefälligst in einem durchideologisierten, aber völlig untauglichen Bildungssystem in baufälligen Einrichtungen unterzubringen haben, wo sich die Kinder dann in Klassen befinden, in denen kaum noch ein Schüler deutsch spricht.

Wir wundern uns aber, dass nicht noch mehr Menschen „Hau ab“ rufen.

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