Veganer spucken uns in die Suppe

Holger Beeck, Chef von McDonald’s in Deutschland, will weiter Rindfleisch-Burger und Hühnerteile unters Volk bringen: „Der Anteil der Vegetarier liegt bei 2,3 Prozent, bei Veganern sind es nur 0,3 Prozent. Vollwertkost wollen 20,8 Prozent der Bundesbürger, gar nichts von allem: 69,8 Prozent. Insofern richtet sich unser Angebot an die deutliche Mehrheit.“   

Es mag sein, dass die Zahlen so stimmen, aber in Berlin-Mitte, Prenzlberg und Friedrichshain-Kreuzberg haben Vegatierer und Veganer gefühlt die Mehrheit und versuchen, anderen ihre Gewohnheiten aufzudrücken. Als Klimaretter gehören sie schließlich zur guten Seite.

Wer versucht hat, mit Veganern und Anhängern glutenfreier Ernährung eine Betriebsfeier mit gemeinsamer Essenseinnahme zu organisieren, wird das bestätigen. Zum Schluss ist es so, dass die lautstarke Minderheit ein Essen im veganen Vietnam-Restaurant durchsetzt und die Fleisch-Fraktion sich frustriert grippekrank meldet.

Es gehört nur ein wenig Mut dazu, den grünen Freunden veganer Pampe zu widersprechen, etwa so: „Die Gaststätte hat nichts dagegen, wenn Sie Ihre Gläser mit Essen mitbringen. Besteck gibt es gratis.“

Und schon sind die Dinge wieder im Lot, bzw. das Schnitzel kommt auf den Tisch.

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4 Antworten zu Veganer spucken uns in die Suppe

  1. Josef Pasch schreibt:

    Freunde veganer Pampe!
    Selbst Fleischesser ist mir doch bekannt, dass Veganes Essen nicht nur aus Pampe besteht und auch nicht immer grün ist. Der Autor weiss offensichtlich nichts von dem worüber er schreibt.

    • spoekenkiekerei schreibt:

      Der Eindruck, es handele sich um Pampe, beruht auf persönlicher Inaugenscheinnahme. Aber wer will, soll in den Gläsern herumkratzen. Ich gehe lieber in den Wald, schieße mir ein Wildschwein, waide es aus, und dann gibt es ein Festmahl.

      • Josef Pasch schreibt:

        Da würde ich sogar mitgehen und trotzdem gäbe es dazu auch was leckeres für die Veganer unter uns. TeilzeitVeganer eben.

  2. dentix07 schreibt:

    Es mag ja sein das es Menschen gibt die freiwillig auf Gluten verzichten wollen, im Allgemeinen ist es allerdings eine erbliche Krankheit die Mensch zu einer glutenfreien Ernährung veranlaßt (ne, zwingt). Von daher ist der Versuch dieses mit der Formulierung „Anhängern (!) glutenfreier Ernährung“ auf die gleiche Lächerlichkeitsschiene zu schieben wie vegan und vegetarisch, eher daneben!

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