Ausländerkriminalität: Wie Nachrichten arrangiert werden

Die meisten Mühen haben die Nachrichtenarrangeure des politisch-medialen Komplexes immer dann, wenn konkrete Zahlen die Zustände im Land belegen. Richtig hektisch wird es alljährlich, wenn die Kriminalitätsstatistiken veröffentlicht werden – besonders für jene Medien wie den rotgrünen „Tagesspiegel“, die ja um jeden Preis ihre potemkinsche Inszenierung einer friedlich-bunten Gesellschaft retten müssen. Inzwischen ist die Hektik beim Fälschen allerdings offenbar wohl so groß, dass massive Fehler unterlaufen.

So „berichtet“ das Blatt am Samstag, 3. März 2018, über die Kriminalitätsstatistik 2017 der Hauptstadt Berlin. Immerhin erfährt der Leser gleich zu Beginn, dass das Verbrechensjahr 2017 in Berlin nur 51 Wochen hat, da der Computer, der die Jahresdaten zusammenführen sollte, kaputtgegangen war. Es fehlen also die Daten einer ganzen Woche, „geschätzt 3.000 bis 6.000 Fälle“. Nicht berichtet wird, ob eventuell in dieser Woche auch nachgemeldete und auf den letzten Drücker erfasste Fälle hätten verarbeitet werden sollen, die nun eben einfach mal fehlen. In Berlin… kein Problem.

Spannend ist, was der Tagesspiegel über Sexualstraftaten schreibt. Die Zahl der Delikte hat sich innerhalb eines Jahres von 2.852 auf 3.770 erhöht, ein Anstieg um satte 32,2 Prozent. Der „Tagesspiegel“ schwindelt hier dreist zum ersten Mal, indem er behauptet, der Anstieg sei „vor allem auf eine Gesetzesänderung“ zurückzuführen. Das ist nachweislich falsch. Der offiziellen Statistik ist zu entnehmen, dass nur 498 der 3.770 Fälle auf den neu geregelten Tatbestand zurückzuführen sind. Bereinigt sind es 2017 also 3.272 Fälle gewesen – ein Anstieg gegenüber 2016 um 14,7 Prozent!

Da fragt sich der besorgte Leser natürlich: Wo kommen den nur all diese Täter her? Der „Tagesspiegel“ ahnt das natürlich und schreibt: „Zuwanderer begingen 194 Sexualdelikte“.

Das ist eine wirklich großartige Verschleierung. Denn die Kategorie „Zuwanderer“ (was immer dies sein mag) kommt in der offiziellen Statistik überhaupt nicht vor. Sehr wohl aber nennt die Statistik die Tätergruppen. Wörtlich:

„Zu den Sexualdelikten wurden insgesamt 2.171 Tatverdächtige ermittelt, 96,2 Prozent waren männlich, 35,4% hatten nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.“ Im Klartext: In Berlin, wo Ausländer rund 20 Prozent der Bevölkerung stellen, sind 35,4 Prozent der Sexualtäter Ausländer (jene eingebürgerten Täter mit „Zuwanderungshintergrund“ sind dabei noch gar nicht erfasst).

Vollkommen müßig ist es, zu erwähnen, dass der „Tagesspiegel“ auch andere entscheidenden Schlüsselzahlen glatt unterschlägt: So sind 37,3% der Tatverdächtigen bei Körperverletzungen und sogar jeder zweite bei Raub und räuberischer ohne deutschen Pass.

All diese Fakten erfahren die Leser nicht. Sonst könnten sie ja auf die Idee kommen, den Bürgern in Kandel, Bottrop und Cottbus zu folgen

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Eine Antwort zu Ausländerkriminalität: Wie Nachrichten arrangiert werden

  1. Schaut bei mir rein-505 Kriminalstatistiken-davon ca. 20 Berichte über Statistikmanipulationen!!!

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