Damit noch mehr gelogen wird: 28 Prozent mehr Geld für das Presseamt

In siechenden Systemen wächst nur noch der Aufwand für Propaganda. Beispielhaft ist das wieder am deutschen Bundeshaushalt zu sehen, den der Bundestag am Freitag, den 23. November 2018, beschließen dürfte. Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, dessen Sprecher Steffen Seibert anlässlich der Proteste in Chemnitz von Zusammenrottungen und Hetzjagden sprach und damit Lügen verbreitete, darf sich über einen kräftigen Zuwachs an Geld freuen. Der Etat des Amtes steigt von 92,12 Millionen Euro in diesem auf 118,19 Millionen Euro im Jahr 2019. Das ist eine Erhöhung um fette 28,3 Prozent.

Eltern würden sich gewiss freuen, wenn das Kindergeld wie die Ausgaben für Staatspropaganda erhöht würden. Doch das Kindergeld steigt zum 1. Juli 2019 nur um zehn Euro auf 204 Euro (plus 5,15 Prozent).

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