So ähnlich ging es einst auch gegen Juden los

Die staatliche Verfolgung stand nicht am Anfang der Judenverfolgung. Zuvor häufte sich der Boykott gegen jüdische Geschäfte, Juden wurden nicht bedient, durften sich auf öffentlichen Plätzen nicht aufhalten. Dieses Foto entstand Anfang 2020 in Berlin Am Comeniusplatz, einer als besonders „vielfältig und tolerant“ bekannten Gegend im grün-dominierten Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg.

Später wird es heißen, hier sei eine der Brutstätten des Grünen Reiches gewesen.

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5 Antworten zu So ähnlich ging es einst auch gegen Juden los

  1. Peter Dege schreibt:

    Hier ein Schnappschuß vom 22.2.2016 aus Berlin, Prenzlauer Berg.

  2. hypermental schreibt:

    «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.» (Ignazio Silone)

  3. Boheme schreibt:

    Meine Güte, wie bescheuert! Dass so viel Deutsche immer noch nicht kapert haben, womit die hebräischen Sekten unser Land und im Grunde genommen die ganze Welt gekapert haben?!?! Es kotzt mich an, immer dieselbe Leier von der „Verfolgung“. Schaut euch doch bloß mal die Mohammedaner an wie die das JETZT machen, um in den Status der ewig verfolgten (und schließlich mit ewiger Schuldsteuer versorgten) Benachteiligten zu kommen. Da habt ihr genau die gleiche manipulative, hinterhältige Vorgehensweise. Oder lest wenigstens mal das Buch von Gerard Menuhin „Wahrheit sagen – Teufel jagen“. Ihr könnt euch aber auch bis in alle Ewigkeit selber geißeln und für nix schuldig fühlen und schämen! Macht das ruhig.

  4. ueberdosis schreibt:

    Naja, der geistlosen Hetze gegen die AfD ist eben alles recht. Kein Verstand im Hirn, naive grüne Parolen herbeten – zu mehr reichts bei denen nicht. Was müssen diese Menschen für eine Angst vor einer Partei haben, die die Dinge beim Namen nennt, die einer Veränderung bedürfen und wohl vielen Menschen echte Sorge bereiten. Hätten die „Volksparteien“ tatsächlich Politik für das Volk betrieben, gäbe es die AfD wahrscheinlich gar nicht. Und alle Aufregung wäre unnötig. So aber… Es war ja der „Wählerauftrag“, der diese Entwicklung ermöglichte.

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