Das Ende der Ausgangsbeschränkungen – kommt?

Die teilweise massiven Eingriffe in Freiheitsrechte wegen der Corona-Pandemie dürften bald gelockert werden. In Berlin und in den Landeshauptstädten ist heftiges Gegackere unter den Politik-Darstellern zu vernehmen.

Ein Grund für die Überlegungen, die Ausgangssperren aufzuheben beziehungsweise zu lockern, über den aber in der Öffentlichkeit nicht gesprochen wird, dürfte der baldige Beginn der islamischen Fastenzeit sein. Der Ramadan beginnt am 23. April (nach den meisten Quellen jedenfalls). Viele Corona-bedingte Beschränkungen wie Behördenschließungen oder Verkehrseinschränkungen sind bereits jetzt bis ca. 20. April befristet. Vielleicht schon fünf Millionen Moslems leben in Deutschland; ihr Leben und ihre Kultur bestimmen in Großstädten wie Berlin ganze Stadtviertel.

Zunächst ist es wichtig, zu wissen, wie die Ramadan-Zeit für den einzelnen Moslem abzulaufen hat: Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang isst er nichts; nach Einbruch der Dämmerung dafür umso mehr und das auch stets in größerer Gesellschaft. Gut beschrieben wird dies auf einer deutschsprachigen islamischen Seite: „Mit Freunden und Verwandten nach dem Fastenbrechen zusammen in gemütlicher Runde zu sitzen, gemeinsam zu essen und sich auszutauschen, ist ein Brauch, den Muslime auch in Deutschland an ihre Kinder weitergeben wollen.“

Jetzt stellen wir uns einmal nur einen Moment vor, Polizei-Hundertschaften rücken in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh an und räumen Wohnungen, in denen friedliche Muslime in größerer Zahl nach dem Fastentag ihr Abendmahl einnehmen. Und das geht dann so jeden Tag: Nach Einbruch der Dunkelheit zahllose Polizeieinsätze gegen Muslime. Undenkbar. Und deshalb wird es zu diesen Polizei-Einsätzen nie kommen – genauso wie 2015 weder Polizei noch Armee eingesetzt wurden, um den Ansturm von zwei Millionen überwiegend jungen muslimischen Männern an den deutschen Grenzen aufzuhalten und für die Einhaltung europäischen Rechts zu sorgen, das Asylverfahren im ersten Land der EU, das der Asylbewerber betritt, vorschreibt. Diese zwei Millionen jungen Männer begehen jetzt auch den Ramadan – und so schließt sich der Kreis.

Und noch ein Kreis schließt sich. Die deutsche Regierung konnte ohne Probleme und auf unsicherer Rechtsgrundlage (was die gesamte Anti-Corona-Gesetzgebung betrifft) die Schließung aller christlichen Kirchen über die höchsten kirchlichen Feiertage (Ostern) hinweg anordnen. Karfreitag ist Jesus gestorben, nach drei Tagen (Ostern) wieder auferstanden.

Verhandlungen der Regierung mit den Kirchen über eventuelle Modalitäten gab es erst gar nicht. Es war ein Handstreich, wie er selbst in diktatorischen Zeiten in Deutschland nicht gewagt wurde. Das zeigt, dass die Amtskirchen in Deutschland nur noch auf dem Papier existieren. Eine Bedeutung haben sie nicht mehr.

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Eine Antwort zu Das Ende der Ausgangsbeschränkungen – kommt?

  1. Teide schreibt:

    In den Dortmunder Westfalenhallen treffen sich drei Wochen lang 50.000 Muslime aus ganz Europa um Ramadan zu feiern. Ab dem 1.Mai.

    Wir streichen Ostern, EM, Olympia und alle Sportveranstaltungen, schließen die Grenzen für Berufspendler und bleiben zu Haus.

    Ich kann mir vorstellen was ab Ende Mai abgeht. Ab da werden reihenweise Plusdeutsche in den Nazikrankenhäusern sterben obwohl der Iman gesagt hat Corona kann dem gläubigem Muslim nicht schaden. Wer ist dann Schuld am Tod der Rechtgläubigen?

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