Von Hongkong lernen heißt siegen lernen

Da läuft den Politikdarstellern der Berliner Blockparteien das Wasser im Mund zusammen: Im Parlament der früheren britischen Kronkolonie Hongkong, die von der kommunistischen Volksrepublik übernommen wurde, sitzen jetzt laut Deutscher Presseagentur nur noch „Patrioten“, das heißt regimetreue Politiker. Kritiker wurden zur Wahl nicht zugelassen. Es gibt keine störende Opposition mehr.

Übertragen auf Deutschland heißt das: Es müssten nicht mehr so viele Kräfte auf den Kampf gegen die AfD konzentriert werden, wenn man sie endlich verbieten würde (und die Impfgegner am besten gleich mit). Im Bundestag könnten die vereinten Kräfte endlich daran gehen, Klimawandel, Diskriminierung und was weiß sonst noch alles zu bekämpfen.

Dass es große Sympathien für Rotchina im Bundestag gibt, machte 2019 die Bundestags-Zeitung in einem Beitrag deutlich: „Die Volksrepublik hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat der Geschichte erwiesen. Über das Geheimnis des ersten sozialistischen Systems, das funktioniert.“

Die Bürger von Hongkong machten ihren Protest noch deutlich, indem die meisten von ihnen der Wahl fernblieben und die Wahlbeteiligung auf en Drittel sank. Dem ist mit einer Wahlpflicht gut beizukommen. Genau wie bei der Impfpflicht.

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