Ein mutiger Mann stellt sich gegen das System

Wenn die ersten Knospen durch den Schnee stoßen, wird es bald Frühling. Und wenn aus der großen grauen Masse ein Einzelner hervortritt und sich dem System entgegenstellt, hat es verloren. Weil viele folgen werden. Weil schließlich fast alle folgen werden. Genau das hat ein kleiner sächsischer Beamter getan. Innerlich zerrissen vom Treueid auf den deutschen Staat einerseits und dem Drang, Wahrheit und Freiheit eine Gasse zu bahnen andererseits, hat er sich für die hehren Werte und gegen das Merkel-System entschieden. Daniel Zabel hat den Haftbefehl gegen einen der Täter in Chemnitz fotografiert und weitergegeben. Er wurde unverzüglich vom Dienst suspendiert. System, Blockparteien und Lügenpresse, die jedem Whistleblower die Füße küssen, wenn er in ihrem Sinne handelt, heulten auf. Sie ahnen ihr Ende, Hier die Erklärung des mutigen Mannes:

Erklärung

Mein Name ist Daniel Zabel. Ich habe mich gemeinsam mit meinem Verteidiger, Herrn Rechtswalt Hannig dazu entschlossen, mit der folgenden Erklärung an die Öffentlichkeit zu gehen:

Ich bin Justizvollzugsbeamter und habe im Rahmen meiner Tätigkeit Kenntnis von dem Haftbefehl gegen einen der Tatverdächtigen des Tötungsdelikts in Chemnitz an dem Herrn Daniel Hillig erhalten.

Ich habe mich entschlossen, dieses Dokument, den vollständigen Haftbefehl, zu fotografieren und der Öf­fentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Mir war dabei klar, dass ich damit Dienstpflichten verletze und ich habe auch gewusst, dass ich dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit meinen Job verlieren werde. Mir war allerdings nicht klar, dass ich mich mit dem Veröffentlichen dieses Dokuments möglicherweise auch straf­bar gemacht habe. Dies habe ich vor allem deshalb nicht geglaubt, weil spätestens mit Eröffnung des Hauptverfahrens die Angelegenheit ohnehin in einer öffentlichen Verhandlung stattfinden muss und ich da davon ausgegangen bin, die Öffentlichkeit früher oder später die Wahrheit ohnehin erfährt.

Ich habe mich aus folgenden Gründen dazu entschlossen, den Haftbefehl öffentlich zu machen und damit der Öffentlichkeit ein für alle Mal zu zeigen, welche Tat nach vorläufiger Ansicht der Staatsanwaltschaft in Chemnitz stattgefunden hat:

Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, was geschehen ist. Ich möchte, dass die Spekulationen über einen möglichen Tatablauf ein Ende haben und ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen. Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.

Ich bin als Justizvollzugsbeamter tagtäglich im Brennpunkt eines Geschehens, dass es in unserem Land vor einigen Jahren in dieser Intensität und Weise nicht gegeben hat. Trotzdem beobachte ich jeden Tag, dass die meisten Menschen über die Veränderungen in unserem Land belogen werden oder die Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Zumindest im Hinblick auf den Totschlag oder Mord von Chemnitz wollte ich aber nicht mehr Teil dieser schweigenden Masse sein, sondern dafür sorgen, dass die Wahrheit, und ausschließlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

Dafür stehe ich. Dies ist auch der Grund, warum ich mich hier öffentlich äußere. Die Konsequenzen sind mir bewusst. Ich gebe zu, dass ich durchaus Angst habe, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert und ich trotz dieses öffentlichen Geständnisses in Haft genommen werde. Dieses Risiko muss ich leider in Kauf nehmen. Ich vertraue aber darauf, dass ich ein faires und rechtsstaatliches Verfahren kriege, auch wenn die Wahrheit, die ich veröffentlicht habe, manchen Menschen in Deutschland nicht passen wird.

Ich habe nicht die Absicht, etwas zu verdunkeln oder zu vertuschen und ich habe nicht die Absicht zu flie­hen. Ich stehe zu dem, was ich getan habe.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an meinen Verteidiger Herrn Rechtsanwalt Hannig.

Hannig.Rechtsanwälte / Lockwitztalstraße 20 / 01259 Dresden
hannig@hannig-rechtsanwaelte.de / Telefon: 0351-481870

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11 Antworten zu Ein mutiger Mann stellt sich gegen das System

  1. kdm schreibt:

    Das veröffentlichte (!) „Dokument“ ist offenbar nirgends zu lesen,oder (?)

  2. kdm schreibt:

    Dokument = den vollständigen Haftbefehl.

  3. Dr.med. Franz Xaver SCHMID schreibt:

    Doch was steht im Haftbefahl? Die Erklärung gibt dazu nicht viel her.

  4. Wer führt Krieg gegen die Menschheit? schreibt:
  5. U.R. schreibt:

    Es stehen v.a. nähere Einzelheiten zur Person des Täters und des Tatablaufes darin.
    Ersteres ist von Interesse, weil es das völlige Versagen der im Namen des Staates handelnden Personen offenlegt. Das Asylgesuch war abgelehnt, der Täter war erheblich vorbestraft und stand unter Bewährung, erhielt dennoch eine Duldung. Desweiteren wurde die Gefahr der Flucht ins Heimatland thematisiert, was sofort zeigt, dass die vielen unterbreiteten Geschichten zu Fluchtgründen mehr als fraglich sind und im Sinne des Asylrechts nicht haltbar. Fakt ist, Daniel Hillig würde ohne diese gesinnungsethische Politik und proklamierter Hypermoral noch leben ( wie viele weitere Menschen auch)
    Mit freundlichen Grüßen

  6. Pingback: Ein mutiger Mann stellt sich gegen das System – Mjoelnir

  7. Wasnmutiga Hällt schreibt:

    Ein offensichtlich überforderter und vielleicht auch geltungsbedürftiger Justizbeamter mit Rechtstendenz quirlt Kacke ohne Sinn und Verstand. Ein mutiger Mann? Ein Held! Ein wahrer Dschihadist des Pegidismus!

    • Jochen Schüler schreibt:

      Genau ,endlich einer der es ausspricht.Dieser geltungsbedürftige Vollnazi versucht einen vom Krieg traumatisierten Schutzsuchenden erneut zum Opfer zu machen.
      Vorabveröffentlichungen aus Haftbefehlen sind nur bei waren Volksschädlingen wie
      Volksvermögen unterschlagenden deutschen Wurst/Fußballfabrikanten oder reuelösen
      Dieselverbrechern der Gross-Deutschen Autoindustrie+ähnlichen Schädlingen
      der Arbeiterklasse erlaubt!

  8. Pingback: Chemnitz: dlaczego opublikowałem nakaz aresztowania

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