Die gute Nachricht: CDU vergreist

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. So war der FAZ vom 19. Januar 2022 zu entnehmen, dass sich der Auflösungsprozess der CDU ungebremst fortsetzt. Die Mitglieder treten aus oder sterben weg. Wenn das so weitergeht, hat die CDU in zehn Jahren gerade noch 234.000 Mitglieder, deren Durchschnittsalter dann auf die 70 Jahre zugehen würde. Damit wäre es der Partei nicht mehr möglich, flächendeckend Kandidaten in Kommunen und Landkreisen aufzustellen und Wahlkämpfe durchzuführen. Die CDU degeneriert zur Altenheimpartei. Hier die Meldung der FAZ im Original:

„Die CDU hat im Jahr der Bundestagswahl knapp 15 000 Mitglieder verloren. Am 31. Dezember 2021 zählte sie nach Angaben vom Dienstag noch 384 204 Parteimitglieder; zum Jahresende 2020 waren es noch 399 110 gewesen. Das entspricht einem Rückgang von rund 3,7 Prozent. Im Vorjahr hatte dieser rund 1,7 Prozent betragen. Nach CDU-Angaben sind fast drei Viertel (73,4 Prozent) der Mitglieder männlich, der Altersdurchschnitt beträgt 60,8 Jahre. Bei den Neueintritten liegt der Durchschnitt bei 43 Jahren. Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass auch die SPD im vergangenen Jahr abermals Mitglieder verloren hat, nämlich 22 000.“

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Corona bald vorbei? Aber was kommt dann?

Das System muss aufpassen, dass es die Kurve kriegt. Eine Impflicht gegen ein Drittel der eigenen Bevölkerung durchzusetzen, dürfte sehr, sehr schwierig werden und noch mehr Demonstranten auf die Straßen treiben. Jetzt fallen auch die medizinischen Begründungen für eine Impflicht in sich zusammen. Wir lesen in einer Pressemitteilung über ein Interview mit dem Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, im DUP UNTERNEHMER-Magazin:

„Die Debatte um eine Impfpflicht ist für den Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, wegen Omikron überflüssig. Bei der veränderten Virusvariante mache eine Impfpflicht „medizinisch nicht wirklich Sinn“, sagte Gassen im Videocast „19 – die Chefvisite“ mit Blick auf die meist milderen Verläufe und grippeähnlichen Symptome einer Omikron-Infektion. Die Mutation sei ein „Gamechanger“, so Gassen: „Wir sind in einer neuen Welt.“ Die im Zeichen von Delta beschlossenen Maßnahmen müssten daher überdacht werden. So würde er zurzeit auch „Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren nicht impfen“ lassen, sagte er unter Verweis auf das Impfrisiko einer Herzmuskelentzündung als Nebenwirkung, die „kein Spaß“ sei.

Tauche keine gefährlichere Variante als Omikron mehr auf, sei das Thema Corona „im Frühsommer beendet“, so Gassen. Die Politik sei daher schon jetzt gefordert, einen „Fahrplan aufzustellen, um mehr Freiheit zuzulassen“. Schutzmaßnahmen müssten schrittweise der Verantwortung des Einzelnen überlassen werden. Kritik übte der KBV-Chef an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Bei dessen gestrigen Diskussionsrunde mit Impfgegnern und -befürwortern sei „kein einziger Mediziner“ dabei gewesen. „Das zeigt die Ignoranz der Politik“, so Gassen.

Im Videocast „19 – die Chefvisite“ gibt der Chef der Uniklinik Essen, Professor Jochen A. Werner, zusammen mit Publizist Jens de Buhr und wechselnden Gästen von Montag bis Freitag Orientierung bei den aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie. Alle Sendungen sind jederzeit abrufbar in der Mediathek.“

Wenn das mit Corona so kommt, dann stellt sich die Frage, was das System danach treiben wird, um von seiner dann folgenden Riesenblamage abzulenken. Schließlich konnte durch das von den Politik-Darstellern angerichtete Corona-Chaos in der vergangenen zwei Jahren sehr erfolgreich vom wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands abgelenkt werden. In früheren Fällen gab es eine Flucht in die Außenpolitik. Das könnte jetzt wieder passieren. Dazu passt das bereits anwachsende Säbelrasseln, jetzt wieder verstärkt durch den polnischen Außenminister Zbigniew Rau, der bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am 13. Januar 2022 erklärt hat, seit mehreren Wochen sei Europa mit der Aussicht auf eine große militärische Eskalation im Osten konfrontiert. Wegen der Lage in und um die Ukraine sei die Kriegsgefahr in Europa so groß wie seit 30 Jahren nicht mehr.

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Diktaturen lügen immer

Zu Beginn des neuen Jahres soll ein Zitat von Alexander Solschenizyn daran erinnern, wo wir stehen:

„Wir wissen, sie lügen.

Sie wissen, sie lügen.

Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.

Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen.

Und trotzdem lügen sie immer weiter.“

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Von Hongkong lernen heißt siegen lernen

Da läuft den Politikdarstellern der Berliner Blockparteien das Wasser im Mund zusammen: Im Parlament der früheren britischen Kronkolonie Hongkong, die von der kommunistischen Volksrepublik übernommen wurde, sitzen jetzt laut Deutscher Presseagentur nur noch „Patrioten“, das heißt regimetreue Politiker. Kritiker wurden zur Wahl nicht zugelassen. Es gibt keine störende Opposition mehr.

Übertragen auf Deutschland heißt das: Es müssten nicht mehr so viele Kräfte auf den Kampf gegen die AfD konzentriert werden, wenn man sie endlich verbieten würde (und die Impfgegner am besten gleich mit). Im Bundestag könnten die vereinten Kräfte endlich daran gehen, Klimawandel, Diskriminierung und was weiß sonst noch alles zu bekämpfen.

Dass es große Sympathien für Rotchina im Bundestag gibt, machte 2019 die Bundestags-Zeitung in einem Beitrag deutlich: „Die Volksrepublik hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat der Geschichte erwiesen. Über das Geheimnis des ersten sozialistischen Systems, das funktioniert.“

Die Bürger von Hongkong machten ihren Protest noch deutlich, indem die meisten von ihnen der Wahl fernblieben und die Wahlbeteiligung auf en Drittel sank. Dem ist mit einer Wahlpflicht gut beizukommen. Genau wie bei der Impfpflicht.

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Annalena wirkt: Gaspreis explodiert

Wir lesen am 14. Dezember 2021 bei Gabor Steingart: Allein die Ankündigung der neuen Außenministerin Annalena Baerbock, Nord Stream 2 würde erstmal nicht in Betrieb genommen, hat den europäischen Gaspreis gestern um fast zehn Prozent steigen lassen. Die Gas-Importeure konnten ihr Glück kaum fassen.

Das war keine Überraschung, sondern zu erwarten. Diese grüne Göre trampelt wie ein Elefant durch die Weltgeschichte. Da kommt noch mehr. Das ist sicher. Armes Deutschland.

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Grün wirkt: Abbruch bei Autozulieferern

Noch sind die Grünen nicht an der Macht und das Grüne Reich steht noch in den Startlöchern, da sind die wirtschaftlichen Wirkungen unübersehbar: Wer Beteiligungen an Automobilfirmen und vor allem an Zulieferern hat, versucht diese um jeden Preis loszuwerden, da die autofeindliche Politik der Grünen, die von den Blockparteien SPD und FDP mitgetragen wird, besonders Zulieferer in den Ruin treiben wird.

Bei den Zulieferern handelt es sich zumeist um mittelständische Betriebe in Familienbesitz mit hoher Kompetenz und exzellenten Mitarbeitern. Diese Firmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Der industrielle Mittelstand sicherte über Jahrzehnte den Wohlstand der Deutschen, stand für „Made in Germany“. Damit ist bald Schluss. Abbruch ist angesagt. Der Mittelstand geht vor die Hunde.

Den einzige Vorteil, den wir erkennen können: Die grünen Erben, deren Eltern solche mittelständischen Unternehmen haben und früher Millionen-Erbschaften hinterlassen hätten, werden bald in die Röhre schauen und erleben müssen, dass ihr erwartetes Erbe stark an Wert verloren hat beziehungsweise gar nichts mehr wert ist. Grüne Erben, reich geworden durch den Verkauf des elterlichen Betriebs, bevölkern inzwischen Berliner Szene-Viertel wie Prenzlberg oder Friedrichshain-Kreuzberg, wo sie teure Lofts bewohnen und sich von der autochthonen Bevölkerung oft durch schwäbischen Dialekt unterscheiden. Sie „arbeiten“ im politisch-medialen Bereich, bei Stiftungen oder in der Politik. Mit richtiger Arbeit macht sich von diesen Parasiten der grünen Neuzeit keiner die Hände schmutzig.

Zu bedauern sind die Mitarbeiter solcher Unternehmen, die jetzt ihre Arbeit verlieren oder bei der Übernahme des Betriebes durch Konkurrenten mit Lohndumping rechnen müssen. Zu bedauern ist Deutschland, dessen industrieller Kern von der grünen Abrissbirne zerschmettert wird.

Anlass für diesen Text ist eine aktuelle Mitteilung der Indus Holding, einer Aktiengesellschaft im Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen. Die grüne KoboldIn Annalena Baerbock und der Schein-Dichter Robert Habeck kennen die Firma gewiss nicht. Unter Wirtschaft verstehen sie Nachbarschafts- und Dorfläden, Manufakturen und Biobauern. Den Strom liefert das Windrad, wenn mal Wind weht. Dass zu diesen mittelalterlichen Strukturen auch zwingend die Inquisition gehört, verschweigen sie. Ungeimpfte erfahren gerade, was es heißt, angeblich mit dem Teufel im Bunde zu stehen.

Solche grünen Gestalten interessieren sich nicht für Indus. Das Unternehmen in Bergisch-Gladbach ist die Adresse, wo alt gewordene Inhaber mittelständischer Betriebe mit weltweit führendem Know-How, sogenannte „Hidden Champions“, anklopfen, um ihren Betrieb in gute Hände zu geben, weil die grüne eigene Nachkommenschaft mit rechtschaffener Arbeit nichts zu tun haben will, sondern lieber an Projekten gegen rechts und für die Energiewende mitwirken will. Indus hat in den vergangenen Jahrzehnten knapp 50 industrielle Marktführer übernommen und sie weiter entwickelt. Der Umsatz der börsennotierten Gruppe beträgt 1,5 Milliarden Euro.

Problem von Indus sind die Beteiligungen im Bereich Automobil. Jetzt wurde die WIESAUPLAST-Gruppe verkauft, die Kunststoffteile für die Automobilindustrie herstellt – die Firma ist noch ein industrieller Lichtblick in der strukturschwachen Oberpfalz. Indus schreibt in einer Pressemeldung: „Mit der Veräußerung der WIESAUPLAST-Gruppe führt INDUS den Prozess der konsequenten Portfoliostärkung fort und reduziert weiter den Anteil der Serienzulieferung in die Fahrzeugtechnik. Bereits 2020 wurden im Zuge des Maßnahmenpakets ZWISCHENSPURT eine direkte Beteiligung sowie eine Enkeltochter aus dem Segment Fahrzeugtechnik verkauft. Bei der Umsetzung der Strategie PARKOUR setzt INDUS auf die Stärkung des Portfolios über Zukäufe in definierten Zukunftsbranchen wie etwa der Automatisierungs-, Bau- oder Medizintechnik.“

WIESAUPLAST wird von einem Konkurrenten übernommen, der in den nächsten Jahren vermutlich daran gehen wird, den Laden auszuschlachten und dichtzumachen. In den früheren Werksgebäuden von WIESAUPLAST könnten dann ein interkulturelles Begegnungszentrum und ein Event-Center entstehen.

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Abgeordneten-Orgie im Adlon

Wie einst in der DDR lohnt sich auch heute in der Bundesrepublik ein Studium der Provinzzeitungen. Viele wichtige Nachrichten sind nur dort zu finden, weil sie von der Berliner Hauptstadt-Qualitätspresse entweder übersehen oder absichtlich unterschlagen werden. Ein Beispiel dafür fand sich am 11. November 2021 in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, die „Einblicke in die Abgründe des Lobbyismus“ (Titel) gab. Darin war Brisantes zu lesen: Bundestagsabgeordnete sollen im Berliner Nobel-Hotel Adlon offenbar eine Sauf-Orgie gefeiert und sich von einem Lobbyisten ausgehalten lassen haben.

Aber der Reihe nach: Vor dem Osnabrücker Landgericht hat sich derzeit der Unternehmer Hendrik H. wegen Betruges zu verantworten. Seine Masche war einfach: H. verkaufte Windkraftanlagen in Form von ganzen Windparks. Ein Millionengeschäft. Grün orientierte Unternehmen rannten ihm die Bude ein, denn jeder will ja Gutes tun und der Regierung in Berlin gefällig sein. Das kleine Problem an den Projekten von H. war: Sie existierten nicht.

Der Verlauf des Prozesses offenbarte zwei Dinge: 1. Die Branche ist an Dummheit nicht mehr zu toppen. H. berichtete, dass selbst plumpe Fälschungen in seinen Prospekten niemandem auffielen.

2. H. suchte die Nähe zur Macht und fand sie. Wir zitieren aus der Zeitung: „In Berlin pflegte H. beste Kontakte, traf Minister, Staatssekretäre und Bundestagsabgeordnete. Fast immer solche von der CDU, zu deren Kreisen er dank seines Cheflobbyisten – eines früheren Spitzenfunktionärs der Jungen Union – beste Drähte hatte. H. gab an, in den Parlamentskreis ,Ruhe und Genuss‘ aufgenommen worden zu sein.“

„Ruhe und Genuss“ – Abgeordnete, die ihrem Kreis einen solchen Namen geben, müssen schon eine besondere Spezies sein. Denn Ruhe haben sie in Berlin nie, und für Genuss ist in Sitzungswochen eigentlich auch kein Platz. Oder doch?

H. plauderte im Prozess einige Namen von Abgeordneten aus, die im Berliner Nobelhotel Adlon in seiner Suite möglicherweise ein- und ausgingen: Jan Metzler (CDU), Johannes Steiniger (CSU), Markus Uhl (CDU) und FDP-Chef Christian Lindner, der jetzt Finanzminister werden soll. Mit dabei soll auch Noch-Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gewesen sein. Es sei gegessen und getrunken worden, erzählte H., der die Kosten für einen Abend in seiner Suite mit 26.000 Euro angab. Das ist selbst für das Adlon ein außerordentlich hoher Betrag.

Noch mal die Neue Osnabrücker: „Laut H. gab es auch mindestens ein Treffen mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) – einem guten Freund des H.‘schen Cheflobbyisten.“ Der Name des Lobbyisten wird nicht genannt. H. soll geplant haben, in das Masken-Geschäft einzusteigen, kam aber wegen des gegen ihn schließlich vollstreckten Haftbefehls nicht mehr dazu. Spahn bestreitet laut Zeitungsbericht die Kontakte; allerdings wurden im Prozess Mails an den Minister verlesen, die die Version von H. bestätigen.

Jetzt schauen wir uns einmal die Runde der Abgeordneten von „Ruhe und Genuss“ etwas genauer an. Es fällt auf, dass die meisten mit Familienangelegenheiten nichts am Hut haben. Zwar ist oder war (das wechselt bei ihm) Lindner verheiratet, und auch Uhl gibt in seiner Vita an, verheiratet zu sein. Die anderen sind „ledig“ oder machen keine Angaben. Angaben zu Kindern finden sich bei keinem der bekannt gewordenen Teilnehmer. Spahn ist nicht nur durch seine privaten Immobiliengeschäfte, sondern auch durch seine Ehe mit einem Mann bekannt geworden. Kinder hat auch er nicht. Wenn die Kinder morgens nicht für Kita oder Schule vorbereitet werden müssen, kann man nachts auch mal länger feiern.

Bei „Ruhe und Genuss“ scheint es sich möglicherweise um eine dieser Berliner Seilschaften zu handeln, von denen auf den Fluren des Bundestages nur hinter vorgehaltener Hand erzählt wird.

Und jetzt soll uns mal einer erzählen, solche netten Abende wie in H.s. Adlon-Suite gebe es bei der Pharma- und Impfbranche nicht.

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Witz des Tages 2: Brinkhaus kritisiert illegale Migration

Eine Lachnummer ohnegleichen hat der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus losgelassen. Dieser Brinkhaus ist bekannt für lautes, aber inhaltsloses Reden. Man kann auch sagen: Er ist bekannt für dummes Geschwätz. Jetzt hat er sich den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP angeschaut und kam am 25. November 2021 beim Migrationskapitel zum Ergebnis: „Also was da drin steht, da haben wir ganz, ganz große Sorge, dass das ein Pull-Faktor für ganz, ganz viel illegale Migration sein wird.“

Ist Brinkhaus eigentlich noch bekannt, wer 2015 regiert und zwei Millionen Ausländer illegal ins Land gelassen und damit die größte Einwanderungswelle in der Geschichte der BRD zu verantworten hat?

Über Denkanstöße freut sich Brinkhaus unter der Adresse ralph.brinkhaus@bundestag.de. Aber bitte höflich bleiben!

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Witz des Tages 1: EZB-Mitarbeiter klagen über Inflation

Man kann nur noch darüber lachen: Die Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt klagen über die Auswirkungen der hohen Inflation. Das sind übrigens genau die Leute, die im Auftrag der Finanzhexe Christine Lagarde jeden Tag 5,7 Milliarden Euro-Geld drucken, wie der Publizist Wolfram Weimer ausgerechnet hat. Jetzt wollen ausgerechnet die, die uns den ganzen Mist eingebrockt haben, mehr Geld. „Die EZB ist nicht in der Lage (oder willens?), ihre eigenen Mitarbeiter gegen die Auswirkungen der Inflation zu schützen!“, kritisiert die Gewerkschaft der EZB-mitarbeiter und beklagt einen „dauerhaften Kaufkraftverlust“.

Ja, was sollen wir denn sagen?

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Die hässliche Fratze der Blockparteien

Die Blockparteien haben am 18. November 2021 im Bundestag die Masken fallen gelassen. Ihre hässliche Fratze wurde sichtbar, als der SPD-Abgeordnete Johannes Fechner in der Debatte über neue Corona-Schutzmaßnahmen zum bevorstehenden Benutzungsverbot öffentlicher Verkehrsmittel für einen Teil der Bevölkerung hocherfreut ausrief, Ungeimpfte könne man jetzt „aus der Bahn werfen“.

„Aus der Bahn werfen“: Die hier offen zu Tage tretenden Denkmuster haben eine ganz hässliche Tradition in Deutschland. Juden wurde 1942 verboten, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Es soll später niemand sagen, man habe doch nicht ahnen können, dass sich Deutschland wieder zu einer Diktatur entwickelt.

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