Berliner Räuberbande will rechtstreu sein

Die schlimmsten Befürchtungen dürften wahr werden, wenn es zur Neuauflage der Großen Koalition (GroKo) kommt. In dem jetzt vorgelegten Papier mit den Ergebnissen der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD wird offiziell eingeräumt, dass staatliche Strukturen in Deutschland und an seinen Grenzen zusammengebrochen sind und auch nicht wieder aufgebaut werden sollen. Auf Seite 21 spricht das Sondierungspapier von „dem Teil der Migration, den wir steuern können“ – das ist das offizielle Eingeständnis des staatlichen Kontrollverlustes, denn die Formulierung heißt ja nichts anderes, als dass Einwanderung stattfindet, die vom Staat nicht gesteuert werden kann.

Bei den Steuern funktioniert noch alles – jedenfalls werden die Bürger von den drastisch steigender Mehreinnahmen fast nichts zurückerhalten. Die jüngste Steuerschätzung prognostiziert bis zum planmäßigen Ende der neuen Legislaturperiode 2021 einen Anstieg der Steuermehreinnahmen von 732,4 Milliarden auf 850 Milliarden Euro. Das sind rund 118 Milliarden Euro mehr. Davon sollen die Steuerzahler sage und schreibe zehn Milliarden Euro durch eine Senkung des Solidaritätszuschlages zurückerhalten. Allein die Betrachtung des steuerlichen Teils des Sondierungspapiers zeigt, dass wir von einer Räuberbande regiert werden – so wie es Papst Benedikt bei seiner Rede im Reichstag treffend beschrieben hat.

Eine Bestätigung dafür findet sich auch auf Seite 17 der Vereinbarung, wo die Politiker von CDU, CSU und SPD, die in den vergangenen Jahren nationales und internationales Recht gleich in Serie gebrochen haben (von der Wehrpflicht über den Atomausstieg bis zu den Verträgen von Maastricht, Schengen und Dublin) versprechen: „Wir werden einen Pakt für den Rechtsstaat schließen.“

Die Räuberbande verspricht Redlichkeit und Rechtstreue. Wer das glaubt, ist selber Schuld.

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Gewinner der Energiewende: Das Wildschwein

Verlierer der Energiewende sind die Haushaltsstromkunden mit geringem Verbrauch, die sich seit Jahren über steigende Kosten ärgern dürfen. Gewinner sind – wir haben es oft genug berichtet – reiche Grüne, die ihr ererbtes Geld in sogenannte erneuerbare Energien investieren. Ein weiterer Gewinner der Energiewende ist – man glaubt es kaum – das Wildschwein.

Dies hat mit den zahlreichen Bioenergieanlagen zu tun, die von deutschen Landwirten betrieben werden und in der Vergangenheit durch häufige Störfälle wegen Bedienungsfehlern durch unqualifiziertes Personal auffielen. Ein Bauer ist halt ein Bauer und kein Kraftwerksingenieur. Das spielt aber bei der Merkelschen Energiewende keine Rolle. Wenn Fischbestände eines ganzen Landkreises durch Unfälle bei Biogasanlagen drastisch dezimiert und Böden großflächig kontaminiert werden, wird dies heute achselzuckend hingenommen. Fällt hingegen in einem Atomkraftwerk eine Schraube runter, werden größräumig Jod-Tabletten an die irre gemachte deutsche Bevölkerung verteilt.

Zurück zu den Schweinen, die auch immer häufiger in großen Städten anzutreffen sind. Im Münsterland musste nach Medienberichten eine Bundesstraße gesperrt werden, weil eine Wildschwein-Rotte von einem Dorf zum andern zog. Als die Schweine dann einen Kanal durchschwammen, wurde sogar die Schifffahrt von der Polizei gestoppt.

Warum gibt es so viele von diesen Viechern, die übrigens alles andere als harmlos sind? Wildschweine sind Windfall-Profiteure des Anbaus von Energiepflanzen, vor allem von Mais. Mais wird für die Biogasanlagen benötigt, wo mit hohen Subventionen angeblich „sauberer“ Strom erzeugt wird. Die Branche blüht im Subeventionssumpf: Vor zehn Jahren entsprach die Maisanbaufläche in Deutschland etwa der doppelten Größe des Saarlandes. Inzwischen handelt es sich um eine Fläche, die der Größe der Bundesländer Schleswig-Holstein oder Thüringen entspricht, war einer Antwort der Bundesregierung auf eine Parlamentsanfrage zu entnehmen.

Und Mais ist Schweinefutter. Die Viecher müssen sich vorkommen wie im siebten Himmel und vermehren sich wie die Karnickel. Dies wird an Zahlen aus Nordrhein-Westfalen deutlich. Laut Jagdbilanz 2016/17 wurden 39.000 Wildfschweine erlegt, 4.500 mehr als in der vorherigen Saison. Es sollen noch mehr Schweine geschossen werden. Dazu hat das nordrhein-westfälische Umweltministerium die Schonzeit für Wildschweine bis zum 31. März 2021 (!) aufgehoben. „Durch eine intensive Bejagung der hohen Wildschwin-Bestände verringern wir auch das Risiko einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest“, so Umweltministerin Christine Schulze Föcking (CDU). Der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes, Werner Schwarz, forderte im Deutschlandfunk am 11. Januar 2018 sogar, den Wildschweinbestand wegen der Schweinepestgefahr um 70 Prozent zu reduzieren. Die Ansteckungsgefahr ist enorm. Gegenmittel gibt es nicht. Der Landwirtschaft drohen Milliarden-Schäden.

Allerdings ist Bauernverbands-Funktionär Schwarz nichts anderes als ein großer Heuchler. Die von ihm beklagten hohen Wildschweinbestände sind durch das Verhalten seiner Bauern erst möglich geworden. Die Wildschwein-Population ist allein durch den Maisanbau so enorm gewachsen. Was wir brauchen, sind keine Massenerschießungen von Wildschweinen, sondern eine Reduzierung des Maisanbaus. Dann reduziert sich auch das Problem von alleine. Man muss es klar und deutlich sagen: Deutsche Landwirte haben die mögliche Ausbreitung der Schweinepest allein zu verantworten. Es ist erbärmlich, das Problem „osteuropäischen Pflegekräften“ zuzuschustern, denen der Bauernfunktionär allen Ernstes unterstellt, frische mit Erregern infizierte Wurst von zu Hause mitzubringen, wo die (für den Menschen übrigens ungefährliche) Schweinepest schon grassiert.

Eine Reduzierung des Wildschweinbestandes ist einfach zu erreichen: Sofortige Reduzierung der Subventionierung von Biogas-Anlagen um 50 Prozent, danach schrittweise Degression bis auf null. Weitere Vorteile wären: Drastischer Rückgang des Einsatzes von Glyphosat, weniger Fischsterben und Bodenkontamination, Erholung der Insekten- und vor allem Bienenbestände sowie Schonung der Regenwälder, da dort nicht mehr so viel gerodet werden muss, um Weizen für deutsche Verbraucher anzubauen.

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Klimapfaffen warnen vor Ersaufen

Klimaforscher sind heute das, was im Mittelalter die Pfaffen waren: Sie jagen den Menschen Angst ein – entweder gleich im Auftrag oder wenigstens im Sinne der Herrschenden. Wurde früher dem Teufel die Schuld an Missernten zugewiesen und das Verbrennen hexender rothaariger Frauen gefordert, so wird den Bürgern heute der Hitzetod oder das Ersaufen im Hochwasser (wahlweise aber auch das Verdursten wegen Wassermangels) in Aussicht gestellt. Schuld ist nicht mehr der Teufel, sondern der angeblich menschlich verursachte Klimawandel. Und auch die Pfaffen sind nicht mehr unterwegs, sondern heute sind es Klimaforscher wie vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK), die Angst und Schrecken verbreiten. Da Dürre und Hitze in der kalten und nassen Jahreszeit nicht so gut als Themen ziehen, wird jetzt Angst vor Überschwemmungen verbreitet.

Wir lesen in der regierungsnahen Tageszeitung (taz) vom 11. Januar 2018: „Veränderte Regenfälle als Folge der globalen Erwärmung werden das Risiko von Überschwemmungen an Flüssen vielerorts stark erhöhen“, habe das PIK unter Berufung auf eine aktuelle Veröffentlichung gemeldet. Um glaubwürdig zu wirken, muss der Computer herhalten: „Diese Studie basiert auf umfassenden Computersimulationen, bei denen Daten zu Flüssen aus einer Vielzahl von Quellen verwendet wurden“, würdigt die taz das Ergebnis. Wie im Mittelalter, wo der Teufel stets nicht weiter als bis ins nächste Dorf kam, sind auch heute die Bedrohungen weit weg, könnten aber teuflischerweise auch bei uns sehr viel stärker werden. Die taz berichtet zur Notwendigkeit von Hochwasserschutzmaßnahmen, um sich an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen: „Am größten ist der Anpassungsbedarf in den USA, in Teilen Indiens und Afrikas, in Indonesien“. Und jetzt kommt’s: „und in Mitteleuropa einschließlich Deutschland“. Ohne solche Maßnahmen werde die Zahl der Menschen, die von den stärksten 10 Prozent der Hochwasserereignisse betroffen sind, stark steigen: in Deutschland von etwa 100.000 auf 700.000, in Asien von 70 Millionen auf 156 Millionen, heißt es weiter. Das taz-Geschreibsel heißt übersetzt: Je weniger die Fakten angesichts der Entfernungen überprüft werden können, desto größer wird die Bedrohung an die Wand gemalt. Wer kann schon die Gegebenheiten in Bangladesch kennen?

Die von den Klimapfaffen wie Sven Willmer vom PIK für Deutschland genannten Zahlen betreffen nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung und sind keine Bedrohung, der nicht mit Sandsäcken, Pumpen und Verzicht auf ufernahe Besiedlung beizukommen wäre. Es gibt aber auch eine andere Ursache, auf die eine in Deutschland natürlich nicht veröffentlichte Studie des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena hinweist: Danach können die beobachteten starken Regenfälle der jüngsten Zeit eine Folge von Klimawandelbekämpfungsmaßnahmen sein. Ergebnis der Studie: „Jede Windenergieanlage entzieht dem Wind Energie, so dass viele Anlagen großräumig zu verringerten Windgeschwindigkeiten in der Atmosphäre führen sollten. Dieser Effekt geht über den Windschatten hinter jeder einzelnen Anlage hinaus. Die langsamere Windgeschwindigkeit verringert dann die Energieerzeugung jeder einzelnen Windkraftanlage.“

So, und damit ist das Problem hinreichend beschrieben. Die Geschwindigkeit des Windes lässt nach, die Wolken ziehen langsamer weiter, so dass früher großflächig verteilter Regen sich heute auf kleinere Flächen konzentriert. Das haben wir schon 2015 hinreichend am Beispiel der wiederholt aufgetretenen „Jahrhunderthochwasser“ in der Stadt Münster in NRW beschrieben. 

Nicht ein angeblicher Klimawandel ist das Problem, sondern die Klimawandelbekämpfungsmaßnahmen sind es.

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Wert des Euro seit Einführung halbiert

Der Euro werde so stabil sein wie die Mark, hatte zum Beispiel die CDU einst versprochen und damit einen bedeutenden Grundstein für die heutige Lügenpolitik gelegt. Der Wert der neuen Währung orientierte sich aber sehr schnell an der früheren italienischen Lira und nicht an der Deutschen Mark, die zwar auch nicht ein Bollwerk der Stabilität war, aber im Wert erheblicher langsamer sank als heute der Euro.

Ein Berliner Bekannter notiert seit Jahren den Preis eines guten Weizenmischbrotes beim Bäcker um die Ecke. Er kreierte mit den Zahlen den „Berliner Brotpreis-Index“ (BBIn). Das Brot kostete bei Einführung der Euro-Währung 2002 1,80 Euro. Heute kostet dieses Brot 3,50 Euro. Der Preis war zuletzt Anfang Januar um 0,20 Euro erhöht worden, was 6,06 Prozent entspricht und weit über der amtlichen Inflationsrate von 1,8 Prozent liegt. Seit Einführung des Euro ist das Brot des Bäckers sogar um ca. 95 Prozent teurer geworden.

Der Euro hat in 15 Jahren über die Hälfte an Wert verloren. Dafür brauchte die D-Mark 30 Jahre. Inflation und Nullzins (den es zu DM-Zeiten nicht gab) werden die meisten Deutschen in die Armut treiben. Der Euro sei wie „Versailles ohne Krieg“, höhnte die französische Presse nach Abschluss des Maastricht-Vertrages. Es stimmt. Uns droht ein neues 1923.

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Merkel-Gast tritt zu

Nürnberg, 13.12.2017

24-jähriger Kameruner in Unterhose schlägt 73 Jahre alte Frau nieder und tritt ihr mehrmals an den Kopf. Die Frau schwebt mit mehreren Gesichtsverletzungen und Trùmmerbrüchen in Lebensgefahr. Der Kameruner soll angeblich in die Psychiatrie eingewiesen worden sein. In den Medien würde fast nicht darüber berichtet. Bei FB wurde das Video mit sämtlichem Kommentaren gelöscht. Teilen Sie das Video, damit es nicht vergessen wird.

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Linke Schauprozesse

Ganz, ganz große Aufregung im linksgrünmedialen Gutmenschenlager. Uwe Junge, MdL und Vorsitzender der AfD in Rheinland-Pfalz, hat angesichts der zahlreichen Gewalttaten durch Migranten getwittert: „Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden!“

Und schon ist die inszenierte Aufregung wieder groß. Ganz vorneweg hetzt Nikolaus Blome von der „Bild“: „So ruft man zur Gewalt gegen Andersdenkende auf, ohne das Wort „Gewalt“ zu gebrauchen – und ohne im Fall des Falles Verantwortung übernehmen zu müssen.“ Und er schreibt von „mörderischer Rhetorik“. Sein ideeller Kumpel im Geiste, „Tagesspiegel“-Chef Lorenz Maroldt, spricht der AfD gar ab, eine „normale, rechtsstaatliche Partei“ zu sein.

Geschickt, wie die Inszenatoren linker Schauprozesse nun mal sind, sagen sie nicht, was genau denn nun an Junges Aussage so empörend sein mag. Aber offensichtlich ist es das „zur Rechenschaft ziehen“, was ihnen nicht passt. Dabei handelt es sich hier doch um eine in der politischen Diskussion völlig normale, weit verbreitete Formulierung. In den Debatten des Deutschen Bundestages wurde sie in den letzten Jahren mehrere dutzendmal verwendet, quer durch alle Fraktionen. So forderte der Abgeordnete Uwe Lange, CDU, am 13. Mai 2016, dass im Abgasskandal verantwortliche Automobil-Manager „zur Rechenschaft gezogen werden müssen“.

Gerhard Schick von den Grünen wünschte sich in der Sitzung vom 23. Juni 2017 mit Blick auf millionenschweren Steuerbetrug und das angebliche Versagen politisch Verantwortlicher, dass „es wirklich gelingt, diese Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen“. Und die Linke Niema Movassat rief dem Plenum am 26. Januar 2017 unter Nennung eines konkreten Textilgroßhändlers zu: „Sorgen Sie dafür, dass Unternehmen, die Menschenrechte verletzen, zur Rechenschaft gezogen werden!“.

Nun, Tatsache ist doch: Die millionenfache illegale Einwanderung seit 2015 ist nur möglich, weil ein Kartell von Politikern, Sozialingenieuren, Journalisten und Naivlingen die Rechtsbeugung und -brechung vorangetrieben hat. Dass nun ein Abgeordneter verlangt, dass diese Menschen Rechenschaft über ihr Handeln ablegen müssen, ist eigentlich ein urdemokratischer Vorgang.

Hingegen nicht demokratisch ist es, keine Rechenschaft ablegen zu wollen, für das, was man angerichtet hat. Für die Merkels, Seehofers, Gabriels und Woelkis ist das natürlich oberpeinlich – besonders, wenn die Bürger die katastrophalen Folgen im Sozial- und Rechtsgefüge unseres Landes erkennen. Das juste milieu agiert nämlich tatsächlich, „ohne im Fall des Falles Verantwortung übernehmen zu müssen“.

Manchmal ist „Bild“ eben unfreiwillig treffend.

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Hilferuf einer Mutter

An die Sensationsmeldungen für das Guinnessbuch der Rekorde erinnernd, wurde unlängst im Nachrichtenportal von yahoo über einen Transgender-Mann berichtet, der als „erster Mensch sowohl als Mann als auch als Frau ein Kind bekam“.

Kaci Sullivan, wie sich die einstige Frau und Mutter heute nennt, leitete im Jahr 2013 einen Umwandlungsprozess zum Mann ein und brachte als solcher mit offenbar erhaltener Gebärmutter per Kaiserschnitt ein Kind zur Welt. Mit seinem Partner ist er sich einig, dass das Geschlecht des Neugeborenen nicht preisgegeben und das Kind geschlechtsneutral erzogen wird, bis es alt genug ist, seine eigene Sexualität zu bestimmen. Damit soll dem kleinen Erdenbürger offenbar das schwere Schicksal erspart bleiben, das Kaci Sullivan zuteil wurde, als man ihm bei seiner Geburt „das weibliche Geschlecht zuwies“.

Zu diesem Artikel schreibt uns eine Mutter:

„Was machen diese in meinen Augen Verrückten eigentlich, wenn das kleine Kind eines Tages fragt, ob es Junge oder Mädchen ist, weil andere Kinder das gerne wissen möchten? Vermutlich ist es dann noch zu jung, um bereits eine selbstbestimmte Entscheidung über seine Sexualität getroffen zu haben.

Es ist unverantwortlich, was hier den Kindern unter dem Stichwort Gender angetan wird. Früher und vielleicht auch noch heute musste beispielsweise eine Ethikkommission eingeschaltet werden, wenn man Kinder mit Wachstum beeinflussenden Präparaten behandeln lassen wollte, weil Eltern befürchteten, das Kind könne zu klein bleiben bzw. zu groß werden. Und heute kann jeder dahergelaufener verantwortungsloser Idiot mit Kindern machen was er will, und mit Konsequenzen für deren Lebensweg, die weit über die Wirkung von Wachstumspräparaten hinausgehen.

Ethik, Werte und Moral haben offensichtlich in unserer Gesellschaft ausgedient oder die Begriffe wurden gänzlich neu definiert: Jeder kann jeden heiraten; man kann sich aussuchen, ob man Männlein, Weiblein oder was dazwischen sein will; auf Weihnachtsmärkten feiert man frei nach dem Motto ,Wir lassen uns unseren Spaß nicht nehmen‘, auch wenn einen Tag zuvor dort Menschen durch einen grausamen Terrorakt ums Leben kamen; auf Autobahnen und wo einem sonst noch so das Schicksal eines plötzlichen Todes ereilen kann, werden Sterbende fotografiert und die Bilder in sozialen Medien gepostet; Rettungskräfte werden zusammengeschlagen und bei ihrer Arbeit behindert; mit brutalster Gewalt wird zu jeder Tages- und Nachtzeit an beliebigen Orten und bei nichtigen Anlässen wild mit Fäusten, Messern und anderlei Waffen aufeinander losgegangen; Schulen beklagen eine drastisch zunehmende Anzahl von Pfefferspray-Attacken; die Politik belügt uns nach Strich und Faden, hält ihre eigenen Gesetze und Abkommen nicht mehr ein; die Presse zeichnet sich durch Lügen, Lücken und Manipulation aus; in großem Stil werden Steuergelder veruntreut, ohne dass die Verantwortlichen dafür strafrechtlich belangt werden.

Um es mit den Worten von Trapattoni auszudrücken – ich habe fertig (mit diesem Land).“

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